Dienstag, 17. Juli 2012

Service Post- und Bahnagentur

Titisee ist einer der berühmtesten Touristenorte im Hochschwarzwald – doch in Sachen Service müssen Urlauber und Einheimische auf vieles verzichten: Nach der Bahn- schließt auch die Postagentur.
Dazu der Bürgermeister: "Das ist für uns eine Katastrophe." Für Titisee seien sowohl die Bahnagentur wie die Poststelle "sehr wichtig", bestätigte er.
>>> "Servicewüste Titisee – Kurort ohne Post- und Bahnagentur", Badische Zeitung, 10.01.2012

Herbeder Angebotsliste - Bürger helfen mit!

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Firma Storchmann haben eine eigene, kleine Kampagne gestartet und eine überraschende Resonanz bei den Kunden erhalten:
Kunden tragen ihre Wünsche, welche Geschäfte/Sortimente ihnen in Herbede fehlen, in Listen ein, die wir veröffentlichen, und die ergänzt und kommentiert werden können.
>>> Herbeder Angebotsliste

(Zuerst veröffentlicht am 11.04.2012)

Freitag, 23. März 2012

Hat der Supermarkt im Dorf noch eine Zukunft?

Donnerstag, den 22.03. 2011, um 19°°, Uhr fand in der Elbschehalle in Wengern eine Gesprächsrunde auf Einladung der SPD Wetter, SPD OV Wengern, SPD OV Volmarstein, Rainer Bovermann MDL und des Bürgermeisters von Wetter statt.
Thema:
Hat der Supermarkt im Dorf noch eine Zukunft?
Eine Gesprächsrunde zum Thema „Einzelhandel und Demografie“

Auf dem Podium waren anwesend:
Prof Dr. Rainer Bovermann MDL
Thomas Eiskirch MDL  (wirtschaftpolitischer Sprecher der SPD–Fraktion im Landtag NRW)
Frank Hasenberg (Bürgermeister der Stadt Wetter)
Stefan Lenk (IHK Mittleres Ruhrgebiet; betreibt 10 REWE Märkte im Ruhrgebiet),
Thomas Heckmann (verantwortlich für die CAP–Märkte in ganz Deutschland);
Burghard Bormann (Bereichsleiter der AWO EN; plant die Einrichtung eines CAP -Marktes im Zentrum von Wetter – Volmarstein),
JA, das war eine Veranstaltung der SPD, jedoch der SPD Wetter!

Sonntag, 11. März 2012

Peak Car - kontra großflächigen Lebensmitteleinzelhandel

Fotograf: Renate65
www.piqs.de
Zum Vergrößern Bild anklicken
Die Firma Edeka baut bei der Versorgung der Bevölkerung auf autofahrende Kunden. Die SPD- und CDU-Fraktionen in Witten auch. Aber ist das Modell wirklich ein Zukunftsmodell oder nicht schon längst überholt?
Die Zukunft des Autos scheint derzeit wenig rosig zu sein: „Mein Auto haut mir die Globalisierung jeden Morgen um die Ohren. Aufstieg der Schwellenländer, Boom in China und Indien, steigende Ölpreise, Oligarchie der Mineralölkonzerne, also Tanksäule einsachtundsechzig; dann natürlich Iran böse, Nigeria schlimm und jetzt noch diese Sauerei mit den Ölsanden in Kanada.“  (Wolf-Christian Ulrich Einsachtundsechzig und kein Ende, The European Magazine, 28.02.2012)

Donnerstag, 9. Februar 2012

Das Ende der großen Flächen im Buchhandel?

Das Handelsblatt berichtet über ein Umdenken im Buchhandel, der sich in den letzten Jahren auf immer größerer Fläche in den Innenstädten präsentiert hat. Größe galt vielen als die Maxime. Buchhandlungen in Kaufhausgröße mit bis zu 4000 Quadratmetern Fläche waren keine Seltenheit.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Bürger von Köln-Ehrenfeld wehren sich gegen Einkaufszentrum

"Ruhrbarone" - ein Internetprojekt von Journalisten - berichtet über ein geplantes Einkaufszentrum in Köln-Ehrenfeld. Dagegen regte sich Bürgerprotest, und das Besondere: "Wie es aussieht mit Erfolg. Im Ruhrgebiet undenkbar." Die Bürger wollen kein Einkaufszentrum auf dem Helios-Gelände, sondern eine bunte Mischung aus Wohnen, Kultur und Bildung, Grün – ein paar Geschäfte stören da nicht, sollen aber nicht im Vordergrund der Planung stehen.